Urlaub in Salzburg
Von Kirchturm zu Kirchturm:
Ein Spaziergang durch das "Rom des Nordens" führt zu Kirchen aller Epochen der Baukunst - von der Romantik über die Gotik und das Barock bis zur Moderne. An jeder Ecke scheint ein Gotteshaus zu stehen und geht man in Salzburg "von Kreuz zu Kreuz" findet man auch die anderen Sehenswürdigkeiten.
Also: Immer drauflos!
Die weiten Plätze rund um den Dom - Residenz-, Dom-, und Kapitelplatz - verdankt Salzburg Erzbischof Wolf Dietrich. Zwischen 1588 und 1604 ließ er duzende Bürgerhäuser abreißen und den Friedhof auf die andere Salzachseite in die Linzergasse (St. Sebastians-Friedhof) verlegen. Für seinen berühmten Architekten Vincenzo Scamozzi musste eine "Idealstadt" über fünf große Plätze verfügen und so begann sich Salzburg von einer deutschen Stadt in einen Fürstensitz italienischer Prägung zu wandeln.
Nimmt man Mozartplatz, Universitätsplatz, den Alten Markt sowie den Mas-Reinhardt-Platz vor dem Festspielhaus dazu, so verfügt Salzburg heute über acht große Stadtplätze.
Wie ins Mittelalter zurück versetzt fühlt man sich in den alten Salzburger Gassen. Neben den Einkaufsstraßen Getreidegasse, Siegmund Haffner-Gasse und Linzergasse haben besonders die kleinen Gassen zwischen Residenzplatz und Salzach ihren Charakter bewahrt. Die kleinste aller Gassen - das Döllerergässchen - verläuft hinter dem alten Gerichtshaus (Waagplatz Nr. 1). In der Brodgasse befand sich der erste Brotmarkt und die Judengasse verdankt ihren Namen einer Synagoge und Schule, die sich hier im Mittelalter befand.
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Aus Stadt & Land
Wir zeigen Ihnen die historischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten der Stadt ebenso, wie das malerische Salzkammergut und die Schauplätze des Films "Sound of Music"...
Foto Galerie
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